Liebe Leserinnen, liebe Leser,

titel 1 2017 webin der 37-Grad-Sendung des ZDF vom November 2016 ist deutlich geworden, wie wichtig Freundschaften sind. Zwei von den sieben Millionen Analphabeten, die es in Deutschland gibt, haben bereitwillig ihren Lebensweg gezeichnet. Eine Teilnehmer/in aus den Alphabetisierungskursen der VHS war eine Stunde lang dabei. Freund oder Freundin waren neben dem Partner, der Partnerin die wichtigsten Personen, mit denen sie sich ausgetauscht haben. Personen, die sie oft seit Kindertagen begleitet haben, die um die Lese- und Rechtschreibschwäche wussten, die über eine lange Zeit des Lebens zu ihnen gestanden sind. Sie sind miteinander vertraut geworden. Sie zeigen einander Wertschätzung. Sie stehen zu einander, zu ihren Fähigkeiten und Schwächen. Sie unterstützen sich gegenseitig, überschwänglich, ohne Berechnung, ohne die Erwartung einer Gegenleistung. Das Besondere an der Freundschaft ist, dass jede/r seinen/ihren eigenen Weg geht, dass sie nicht miteinander in Beziehung stehen, dass sie nicht gegenseitig voneinander abhängig sind. In Freundschaften werden wie in der Liebe keine Gegenleistungen erwartet, sie vertrauen sich bedingungslos.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vhs 2 2016 titel… das Streben nach Glück scheint seit Menschengedenken zum Ziel irdischen Daseins zu gehören. Der Grieche Aristoteles konstatierte bereits für seine Kulturepoche, dass das Streben nach Glück das Ziel jeglicher Gesellschaftsordnung sei – ein Mann mit Weitblick, wie sich herausstellt, denn das gilt ebenso für unsere Zeit. Nun glückt dieser Griff nach dem Glück nicht immer - oft nicht - wie die in vielen Phasen leidvolle Geschichte Europas in den letzten zweitausend Jahren deutlich belegt. Glück ist nicht einfach herstellbar. Es scheint so zu sein, dass zum einen Rahmenbedingungen da sein müssen, um überhaupt Glück zu ermöglichen. Zum anderen liegt es in und an jeder/m Einzelnen, Glück empfinden zu können. Glück ist also nicht kausal zu erzeugen, dergestalt: Wir schaffen paradiesische Zustände, und dann ist mensch glücklich. So einfach ist es mit dem Glück eben nicht. 

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Was ist Glück? Diese Frage beantwortete das Team der VHS in zwei ganz interessanten Sendungen Auf Kurs bei Radio ZUSA und gibt einen Einblick in das neue Kursprogramm.

Sendung 1:


Sendung 2:


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

VHS 1 2016 titeles sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen. Diese in verschiedenen Abwandlungen oft wiederholte Alltagsweisheit trifft auf die Erwachsenenbildung in besonderer Weise zu. Denn nur durch Begegnungen, nur durch die Mitteilung an Andere, nur durch den Austausch mit einem Gegenüber, ist der Mensch in der Lage zu lernen.
Der VHS geht es darum, dass Teilnehmende ihr vorhandenes Wissen und ihre Neugierde einbringen können. Erst in zweiter Linie geht es um Wissensvermittlung und um die Wissensabfrage. Menschen bringen ihre Vorerfahrungen ein, sie teilen diese anderen mit, in Kursen, in Vorträgen, in Gesprächen im Kurs oder im Café Piru.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

vhs titel 2 2015vor 26 Jahren ist das eigentlich Unfassbare und das doch so dringend Nötige passiert. Wer in den 80er Jahren an eine friedliche Wiedervereinigung gedacht hat, und das auch noch ausgesprochen hat, wurde entweder als Ewiggestriger oder als Träumer betitelt. Die Realität war die sogenannte friedliche Koexistenz zweier Weltblöcke, aufgeteilt zwischen westlichen und östlichen Staaten, realisiert mit einer unüberwindbaren Mauer, die unser Land und Europa zerschnitt.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

VHS Umschlag 1 2015 WEB kleineine Wiese im Park, ein Höhenwanderweg, ein Museum, das eigene Wohnzimmer, ein Theater, ein Pub in England, ein Kino, die vhs.halle oder wie auf unserem Titelbild eine Hängematte.
Die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen, doch was vereint alle diese Orte? – Sie alle sind Lernorte, zum Teil unkonventionelle Lernorte.

Lernen findet in der heutigen Zeit immer seltener nur noch in Klassenzimmern oder in Seminarräumen statt. Viel mehr suchen Kursleitende in der Erwachsenenbildung, Lehrinnen und Lehrer in der Schule, Erzieherinnen und Erzieher in Kitas, Professorinnen und Professoren in der Uni nach immer neuen Möglichkeiten ein Lernen mit allen Sinnen zu etablieren.

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Editorial Programmheft 2_2014

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
in unserem letzten Heft hatten wir es angedeutet – nun ist es endlich soweit:
Ab sofort kommt Ihre Volkshochschule in einem frischeren und fröhlicheren Erscheinungsbild daher.

In bundesweiten Arbeitsgruppen wurde ein gemeinsamer Markenauftritt aller Volkshochschulen entwickelt, der für Begegnung, Lebendigkeit und Vielfalt steht. Die Kreise stehen dabei nicht nur für unser buntes, vielfältiges Angebot. Schaut man genau hin, überschneiden sie sich, sie hängen zusammen und bilden eine große Einheit. Aus diesen Überschneidungen entstehen neue Farbflächen. So wie unser Logo wird auch unsere Gesellschaft, und mit ihr die Angebote der öffentlichen Weiterbildung, bunter – nicht nur durch Einwanderung, sondern auch durch neue Lebens- und Kommunikationsformen.

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Editorial VHS Programmheft 1.2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
angeregt durch das Titelfoto, nutze ich die Metaphern, die sich in diesem Bild zeigen. Es werden erste Andeutungen eines neuen Markenauftrittes der VHS REGION Lüneburg sichtbar, soviel sei verraten, veröffentlicht werden diese aber erst im nächsten Heft, also im Sommer 2014.

Die Besteigung eines Gipfels setzt, ähnlich wie das Erreichen eines Lernzieles, Motivation, Ausdauer und eine gute „Seilschaft“ voraus. Die Ausgangssituationen der Lernenden sind an der Volkshochschule so individuell wie jede einzelne Person individuell ist. Manche beginnen einen Kurs oder Lehrgang am Fuß des Berges, andere im ersten Basiscamp und noch andere erklimmen die Steilwand kurz vor dem Gipfel. Unabhängig davon, an welchem Punkt Sie sich befinden, ist eine erfahrene Bergführung unerlässlich. Die „Bergführer/innen“ Ihrer VHS REGION Lüneburg (die Kursleiterinnen und Kursleiter) verfügen über ein hohes Fachwissen, sie kennen sozusagen ihren Berg und die Routen. Sie sind vertraut mit den jüngsten Entwicklungen in ihrem Fachgebiet.

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Editorial Programmheft 2.2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Volkshochschulen - Das Salz in der Suppe,
das war der Titel einer bundesweiten Tagung der Volkshochschulen in der Hansestadt Lüneburg.
Der Titel der Tagung war nicht nur eine Hommage an unsere schöne Stadt, es gibt auch einen inhaltlichen Zusammenhang.

Der Bekanntheitsgrad der Volkshochschulen heute liegt bei nahezu 100%. Ihre Bewertung ist positiv. Durch die Angebote der VHS ist es jedem Bürger/jeder Bürgerin möglich, seine/ihre individuellen Bildungsbedürfnisse zu befriedigen, die persönlichen und beruflichen Chancen zu verbessern, am kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Leben teilzunehmen. Die aufsuchende Bildungsarbeit für Bildungsbenachteiligte, die hohe Qualität des Lehrens, die Volkshochschule als zweite oder dritte Chance der beruflichen Teilhabe, die Volkshochschule unterstützt die sozial-, kultur- und wirtschaftspolitischen Ziele der Hansestadt und des Landkreises Lüneburg – all das ist heute ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Lüneburger Bildungslandschaft – die Volkshochschule ist so selbstverständlich wie das Salz in der Suppe.

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Dr. Brigitte Hempel - Bürgerin des Jahres 2012
Mit 60 mitten im Leben angekommen…

Dies ist eine Einschätzung, die Frau Dr. Brigitte Hempel im Rückblick für sich selbst und auch für viele ihrer Kursteilnehmenden treffen kann. Ihr Leben ist in ganz besonderer Weise mit der Volkshochschule REGION Lüneburg verquickt: 1985 war es, als sie durch eine Nachbarin auf die Idee kam, noch einmal „die Schulbank zu drücken“ und ihrer immer schon vorhandenen Neugier und Freude am Lernen auch in einem schon nicht mehr jugendlichem Alter mit dem Besuch des Immaturenkurses bei der VHS eine andere Form zu geben.
Es war eine nur logische Folge, diesen Weg fortzusetzen und sich zum Studium der Erziehungswissenschaften in Lüneburg einzuschreiben. Irgendwie weitermachen – wer einmal den geistigen Austausch geschnuppert hat, wer im Erkenntnisgewinn eine positive Spannung entdeckt hat – der kann damit nicht mehr aufhören.

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